Wegener GmbH
Mühlstrasse 1-3
04416 Markkleeberg
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Warum soll es in Ihrer Wohnung so aussehen?
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Bei Schimmelbildung sollt man sich nicht auf sein Gefühl verlassen, also nicht auf gefühlte Wärme und gefühlte Luftfeuchtigkeit vertrauen. Gefühl hilft nicht wirklich zuverlässig gegen Schimmelbildung!
Nur ein Thermohygrometer zeigt zuverlässig die Temperatur an, als auch die relative Luftfeuchtigkeit in Prozent an. Deshalb raten wir allen unseren Kunden, ein Hygrometer im Haus bzw. in der Wohnung zu haben, vor allem in Bad, Küche und Schlafräumen.
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Zeigt das Thermohygrometer mehr als 55 % relative Luftfeuchtigkeit an, sollte kurz stoßgelüftet werden. Oft reichen 3 bis 4 Minuten vollständig aus, um z.B. die Luftfeuchtigkeit von 70% auf 40 % im Raum zu drücken, d.h. anstelle 10 Minuten nur 4 Minuten lüften. Dies spart erheblich Energie, vor allem in den kalten Monaten. Sie lüften also nur so lange, wie es technisch nötig ist und Sie lüften auch nur dann, wenn es erforderlich ist. Halten Sie mit dieser Gewohnheit Ihre Wohnung bzw. Ihr Haus auf Kurs, ist Schimmelbildung de facto nicht möglich.
Ratsam wäre noch, nach Duschen oder Baden die Feuchtigkeit an den Duschwänden mit einem Lappen oder Handtuch ab zu wischen, damit die Luftfeuchtigkeit im Raum lange unter 55 % relative Luftfeuchte bleibt.
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Ebenso ist es ganz wichtig, dass bei sehr großer Kälte das Kondensat an
Fenstern oder Fensterbänken morgens mit einem Lappen entfernt
wird.
Ich empfehle daher als Fachmann, dass z.B. bei der Wohnungsübergabe seitens der Verwaltung ein Thermohygrometer an die neuen Bewohner/innen übergeben wird, damit nicht erst Schimmelprobleme entstehen, denn Schimmel schadet unserer Gesundheit.
Lassen Sie es nicht so weit kommen
Tipp: Ein Thermohygrometer kann bereits in einfacher Variante ab EUR 10,00 aufwärts in jedem Elektrofachhandel erworben werden.