Wegener GmbH
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04416 Markkleeberg
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Interview mit Dipl. Ing. Wolfgang Wegener, Geschäftsführer der Wegener GmbH in Markleeberg
Die Handwerkschaft durchschritt in den zurückliegenden Jahren mehrere Talsohlen, bei Ihnen, Herr Wegener, blieben Mitarbeiter- und Kundenzahlen stabil bzw. sie steigen an. Was machen Sie anders?
Kompletter Artikel der IHK-Zeitung vom Juni/2010
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Wolfgang Wegener, Geschäftsführer der Wegener GmbH, Heizung, Klima, Sanitär in Markkleeberg, wollte seinen 65. Geburtstag zum Anlass nehmen, Menschen in Not in seiner näheren Umgebung zu helfen, und damit seinen Dank zum Ausdruck zu bringen, dass man so viele Jahre gesund erleben durfte. Aus diesem Grunde fiel die Wahl auf das Kinderhospiz Bärenherz Leipzig e.V., Kees'scher Park 3 in Markkleeberg.
Kompletter Artikel des Markkleeberger Stadtjournals 01.07.2010
(PDF-Format - ca. 403 KB)
In der Heizperiode muss die Heizung funktionieren. Ist das nicht der Fall, dürfen Mieter die Zahlungen mindern. Fällt die Heizung ganz aus, können Mieter fristlos kündigen. Darauf weist der Deutsche Mieterbund hin. Tagsüber (6.00 bis 23.00 Uhr) muss die Wohnung auf mindestens 20 bis 22 Grad Celsius geheizt werden können. Nachts reichen 18 Grad aus. Die Heizsaison ist nicht gesetzlich festgelegt, sie wird im Mietvertrag vereinbart. Üblicherweise startet sie am 1. Oktober.
Quelle: LVZ
Dank GPS und Internet eröffnen moderne Telematiksysteme im Fuhrparkmanagement ganz neue Möglichkeiten
Wenn für einen Betrieb wie der Wegener GmbH im sächsischen Markkleeberg 32 Transporter im Einsatz sind, dann gehört das Fuhrparkmanagement zu einer Kernaufgabe im Unternehmen. Geschäftsführer Wolfgang Wegener hat es früher immer gewurmt, dass er nicht wusste, wo sich seine Monteure tatsächlich gerade befinden. Seit jedoch alle Fahrzeuge mit GPS ausgerüstet sind, kann der Chef jeden seiner Reparaturtrupps jederzeit orten – auf drei Meter genau.
Kompletter Artikel der Deutschen Handwerks Zeitung vom 20.02.2009
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Mit Vertrauen und perfektem Service werden stabile Beziehungen aufgebaut
Erst standen die Kunden bei den Handwerkern an und waren froh, einen Termin zu bekommen. Das Ganze hieß DDR. Seitdem stehen die Handwerker (oder Händler oder überhaupt Anbieter von Leistungen) bei ihren potenziellen Kunden an und warten darauf, dass sich die in Konsumenten verwandeln und dem Anbieter etwas abkaufen. Das heißt reale Bundesrepublik. Eigentlich sind beides aber Klischees. Weder das eine stimmt so ganz noch das andere. Eine aktuelle Geschichte dazu weiß Wolfgang Wegener zu erzählen, Geschäftsführer der Wegener GmbH in Markkleeberg, dessen Firma im Sommer ihr 30-jähriges Bestehen feierte.
Kompletter Artikel im Sachsen Sonntag vom 14.12.2008
(PDF-Format - ca. 92 KB)
Die Kosten für eine Thermenwartung beziehungsweise für die Wartung der Etagenheizung oder der Warmwassergeräte können als Betriebskosten auf die Mieter der Wohnung abgewälzt werden. Voraussetzung - so der DMB-Mieterverein Leipzig e.V. - ist, dass Mieter und Vermieter eine entsprechende Vereinbarung im Mietvertrag getroffen haben.
In den meisten Formularmietverträgen werde die "Thermenwartung" aber nicht bei den Betriebskosten aufgeführt, so der Verein. Stattdessen werde häufig unter "Instandhaltung/Instandsetzung" im Mietvertrag vorgegeben, dass der Mieter "die Kosten für die Thermenwartung übernehmen" müsse. Derartige Vertragsklauseln sind laut Mietverein unwirksam. Wirksam wären sie nur, wenn sie eine Obergrenze enthalten, bis zu der der Mieter die Kosten für die Wartung tatsächlich zahlen muss. Außerdem darf die Klausel den Mieter nicht verpflichten, einen Wartungsvertrag mit einem Fachunternehmen abzuschließen.
Quelle: LVZ
Die Frage, welches Heizsystem für Wohn- und Hausbesitzer das preisgünstigste ist, war schwer zu beantworten. Untersuchungen berücksichtigten bisher nur die Kosten für den Energieträger. Eine Analyse des Leipziger Instituts für Energie will nun Abhilfe schaffen. Die Forscher ließen alle Investitionskosten sowie Brennstoff-, Wartungs-, Installationskosten sowie Zinsen miteinfließen. Auf die Inflationsrate wurde zu Grunde gelegt.
Bei einem bestehenden Einfamilienhaus, dessen Eigentümer sein Heizungssystem mit staatlichen Fördermitteln sanieren möchte, zeigte sich, dass bei den Anschaffunbgskosten ein Erdgasbrennwertkessel die günstigste Alternative mit 2952 Euro pro Jahr ist. Als Brechnungszeitraum gingen die Wissenschaftler von einer zwanzigjährigen Nutzung aus. Auf Platz zwei folgte die Fernwärme mit 3172 Euro pro Jahr. Platz drei (3342 Euro) nahm das Heizsystem ein, dass einen Erdgasbrennwertkessel mit einer solaren Warmwasserbereitung kombiniert.
Bei einer Sanierung im Einfamilienhaus ohne Förderung war die Beheizung mit Erdgas mit Kosten von 2952 Euro die günstigste Alternative. Beim Neubau eines Einfamilienhauses mit und ohne Förderung (jeweils 2038 Euro) war auch kein anderes System über den Berechnungszeitraum kostengünstiger.
Quelle: LVZ
Zu „Sparpotenzial im Keller“ vom 22./23. November
Wir bekamen erst nach der Wende die neue Technik. In den alten Bundesländern sind Heizungsanlagen wesentlich älter, nach Ihren Angaben im Durchschnitt bis zu 24 Jahre.
In den neuen Ländern erreichen wir vielleicht zwölf Jahre, also die Hälfte, da hat sich die Anlage noch nicht amortisiert, warum soll diese relativ junge Heizung ausgetauscht werden? Von unseren Mitarbeitern werden jährlich Tausende Anlagen gewartet und die Abgasverluste ermittelt. Wenn Verluste von mehr als zehn Prozent angezeigt werden, wird der Kessel durch spezielle Reinigungsverfahren und/oder technische Maßnahmen auf zirka sechs bis neun Prozent Abgasverlust gebracht.Weiter heißt es, „… denn moderne Heizungsanlagen verbrauchen rund 20 bis 30 Prozent weniger Energie als alte“. Nur, über einen Kesseltausch ist diese Einsparung nicht möglich. Wichtig ist eine regelmäßige Wartung beziehungsweise Instandsetzung der Geräte durch ein Fachunternehmen. Im Übrigen lässt derzeit nur jeder dritte Haushalt sein e Heizungsanlage warten. Wie viel könnte hier noch an Energiekosten gespart werden?
Christian Schirmer,Wegener GmbH, 04416 Markkleeberg
Quelle: LVZ
Zu "Vierkantschlüssel statt Kombizange" vom 5. April
Ergänzend zu diesem Artikel über das Entlüften von Heizungen möchte ich darauf hinweisen, dass nicht vergessen werden sollte, welche Schäden Luft und/oder Trinkwasser in der Heizungsanlage anrichten können. Luft und nachgefülltes Trinkwasser enthalten Sauerstoff. Gelangt der beim Nachfüllen in die Anlag, schädigt oder zerstört er sie möglicherweise durch Korrosion.
Kompletter Artikel in der Leipziger Volkszeitung vom 18.04.2008
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Radiobeitrag (Energy Leipzig) vom 09.01.2008
(MP3-Format - ca. 1,71 MB)
Herr Wolfgang Wegener mit Frau Margret-C. waren für Samstag den 13.10.2007 von der Gasgemeinschaft Mitteldeutschland nach Halle ins Hotel Kempinski eingeladen. Es sollte der Marketingpreis 2007 verliehen werden.
Da unserer Firma bereits 2005 der 2. Platz zuerkannt wurde, konnten wir uns überhaupt nicht vorstellen, daß wir bei den hunderten von Mitgliedern der Gasgemeinschaft Mitteldeutschland / Sachsen und Sachsen-Anhalt auch nur die geringste Chance haben würden, wieder aufs Podium gerufen zu werden. So saßen wir ahnungslos am Tisch 24 und uns verschlug es den Atem, als wir nach dem dritten Preisträger auf die Bühne gerufen wurden.
Herr Dr.Brzezinski, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer zu Leipzig , gratuliert uns hier zu unserem Preis. Herr Dr. Horn, Geschäftsführer der Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH (Mitgas) schaut zu, er hatte uns bereits zuvor gratuliert, wie auch Herr Leibrich, der Geschäftsführer und Herr Feulner, der Vorsitzende der Gasgemeinschaft Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH (ggm).
EIN HERZLICHES DANKESCHÖN AN DIE GASGEMEINSCHAFT MITTELDEUTSCHLAND:
Die
für den Abend engagierte Moderatorin interviewt uns hier. Wir konnten
ihr zwar noch erklären, wie uns das GPS in den Fahrzeugen nützlich ist
und dass wir in 20 Sekunden auf dem Monitor den Standort jedes
Kundendienstfahrzeuges auf 10 Meter genau ermitteln können. Leider
haben wir aber vergessen, uns bei den Juriemitgliedern und bei Herrn
Dr. Horst, Herrn Leibrich und Herrn Feulner zu bedanken, die
Überraschung war zu groß:
In diesem Sinne daher ein ganz herzliches Dankeschön an die Gasgemeinschaft Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH (ggm) die Herren Dr. Horst, Herr Leibrich und Herr Feulner sowie an alle Mitverantwortlichen bei dieser Preisvergabe. Ein Dankeschön auch noch an Herr Dr. Brzezinski, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer zu Leipzig für seine Bemühungen. Ohne all diese Beteiligten wäre solch ein wunderbarer Abend nicht möglich gewesen. Es sei noch anzumerken, dass all die Mitglieder auch stark vom Dasein der ggm profitieren. Auch hierfür nochmals herzlichen Dank! Wir freuen uns auf eine weitere innovative Geschäftsverbindung.
hallo! Leipzig vom 17.12.2005
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2. Platz - Wegener GmbH, Markkleeberg
Die Firma Wegener ist den Inhalt und den Umfang der Marketingarbeit betreffend mit großen mittelständischen Unternehmen zu vergleichen. Die Bedeutung des Marketings wurde hier frühzeitig erkannt und wird mit aller Konsequenz umgesetzt.
Herausragend ist die Nutzung des Internets. Das gesamte Unternehmen und die Verbindungen zu den Kunden wurden auf diese neue Kommunikationsmöglichkeit umgestellt. So können sich die Monteure von zu Hause aus die Dienstpläne aus dem Intranet ausdrucken, die Bauherren erfahren über digitale Fotos mehr über den Baufortschritt auf ihrer Baustelle und die Kunden können per Internet ihre Wartungsverträge abschließen, Reparaturtermine vereinbaren oder Vergleichsrechnungen zu den Heizkosten anstellen.
Aus dem bisher etwa 40 %igen Anteil der Internetnutzer bei den Kunden will die Firma Wegener in der nächsten Zeit einen Anteil von 50 % machen. Aus diesem Grund gibt es in der Firma Verantwortliche, die den Kunden bei der Nutzung des Internets behilflich sind.
Die Jury hat sich für die Wegener GmbH als den Preisträger des 2. Platzes entschieden, weil die kreative Nutzung des Internets im Handwerksbetrieb beispielgebend und zukunftsweisend für die anderen Unternehmen der Gasgemeinschaft ist.
Bild von der Marketingpreisverleihung
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Glückwunschschreiben Vaillant zum 2.Platz Marketingpreis der GGM_18.10.05
(PDF-Format - ca. 104 KB)
Glückwunschschreiben der HWK zum 2.Platz Marketingpreis der GGM_18.10.05
(PDF-Format - ca. 136 KB)
2. Platz im Marketingpreis 2005 vom 10.10.2005
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Radiobeitrag ( Radio PSR) vom 19.10.2005
(MP3-Format - ca. 2 MB)
Eine Frage, die sich vielen Handwerksbetrieben stellt: Hat eine Homepage für meinen Handwerksbetrieb einen Nutzen? Thomas Wegener von der Wegener GmbH in Leipzig kann darauf sicherlich nur mit einem klaren ‚ja’ antworten. Die von seinem Betrieb selbst gestaltete und gepflegte Website www.wegenerservice.de errang sogar den ersten Platz des Internetpreis des Deutschen Handwerks 2004. Auf der I.H.M. ließ er bei einem Vortrag im Rahmen des Innovationstags andere Handwerker an seinen Erfahrungen teilhaben.
Thomas
Wegener von der Wegener GmbH in Leipzig: Die Homepage der Firma Wegener
belegt den ersten Platz des Internetpreis des Deutschen Handwerks 2004.
Foto: K. Volpert, werkzeugforum.de
„Wir haben weniger Stress und das Telefon klingelt morgens lange nicht mehr so oft“, erzählt Thomas Wegener stolz von dem Erfolg, den er der Firmenwebsite zuschreibt. Neben Informationen zu den Leistungen der Firma in den Geschäftsbereichen Heizung, Klima, Sanitär und Elektro, können Kunden direkte Anfragen an die Wegener GmbH stellen und Informationen zu Produkten und Leistungen abrufen.
Eine Reihe von interaktiven Elementen auf der Seite soll die Kundengewinnung und Kundenbindung intensivieren. So kann der Internetnutzer sich Tipps rund um das Thema ‚Energie sparen’ oder ‚Richtig heizen und lüften’ ansehen, sich über Kundenkredit-Angebote informieren oder an Kundenbefragungen teilnehmen.
Besonders beliebt sei auch die Möglichkeit der Online-Terminvereinbarungen und die Rückruf-Funktion. Der integrierte Webshop bietet unter anderem auch Geschenkartikel aus dem Sanitärbereich an. Auch das Bewerbungsverfahren hat die Wegener GmbH auf den Internetweg verlegt.
Neben der Funktion der Homepage als Info-Plattform für Kunden nutzt die Firma die Seite aber auch gezielt für ihre Mitarbeiter. Dazu wurde ein Login-Bereich für Service-Mitarbeiter eingerichtet. Hier können sich diese ihre Einsatzpläne für den nächsten Tag herunterladen. Auch aktuelle Informationsblätter für Kunden können genutzt werden. Eine Bestätigungsmail an Wegener zeigt an, ob der Einsatzplan auch wirklich eingesehen wurde.
Als weitere Möglichkeiten können die Mitarbeiter auf der Website bequem von zu Hause aus interne Meldungen der Zentral abrufen oder zum Beispiel mit Kollegen über technische Probleme in einem Forum diskutieren. Im geschützten Bereich gibt es Produktionsdatenblätter und Hinweise zur Fehlerbeseitigung für verschiedene Geräte.
Mittlerweile haben fast alle Mitarbeiter der Wegener GmbH einen Internetanschluss. „Am Anfang mussten wir ein wenig Druck auf unsere Mitarbeiter ausüben. Doch mittlerweile ist es schon so, dass sie sich beschweren, wenn die Zentrale mal etwas ein wenig später ins Internet einstellt“, berichtet Thomas Wegener und erklärt, dass die Wegener GmbH auch weiterhin ihre Internetpräsenz konsequent ausbauen wolle.
K. Volpert – 2005
www.werkzeugforum.de
- das Onlinemedium der Werkzeugbranche
Fernsehbeitrag Sachsenspiegel (MDR) vom 20.01.2005
(AVI-Format - ca.4,9 MB)
Erst einmal Glückwunsch zur Auszeichnung zur besten Handwerker-Webseite des Jahres. Waren Sie von der Auszeichnung überrascht?
Natürlich hat es uns sehr gefreut, aber überrascht war ich nicht, weil wir einfach eine gute Webseite haben. Für diesen Wettbewerb hatten über tausend Firmen ihre Bewerbung eingereicht. In die engere Auswahl kamen dann 199 Seiten.
Was ist denn aus Ihrer Sicht das Besonderer an Ihrer Seite?
Sie ist einfach vollständig, es fehlt nichts. Es gibt einen Login-Bereich, mit dem meine Mitarbeiter arbeiten. Die Monteure zum Beispiel können sich von zu Hause aus ihre Aufträge runterladen und direkt zur Arbeitsstelle fahren, ohne erst in die Firmenzentrale kommen zu müssen. Das spart effektiv Zeit und Spritkosten. Außerdem können sich alle Mitarbeiter im geschützten Bereich weiterbilden. Ich kenne kaum eine andere Firma, wo das so ist. Ich selbst kann von meinem Arbeitsplatz aus alles koordinieren, sitze wieder an der Basis und nehme den Hörer selber ab, was für die Kundenbindung sehr wichtig ist. Ich habe begriffen, dass es ohne das Web keine Zukunft für einen mittelständischen Betrieb gibt. Das Internet hat einen so großen Nutzen, es vergehen keine fünf Minuten, in denen ich nicht online bin. Ich kann mich über neueste Maschinen, Werkzeuge und Preise informieren, bevor ich etwas kaufe. Dadurch bin ich immer auf dem neuesten Stand.
Nun haben ja speziell Handwerksfirmen, die in traditionellen Berufen arbeiten, oft Vorbehalte gegenüber dem Internet. Wann haben Sie den Nutzen des World Wide Web erkannt und welche Bedeutung hat ihr Webauftritt mittlerweile für Ihre Firma?
Sie müssen sich vorstellen: bis vor fünf Jahren gab es in unserem Unternehmen keinen einzigen Computer. Natürlich bekamen wir Angebote für einen Webauftritt, aber die Preise waren so unverschämt teuer und schienen mir weder gerechtfertigt noch transparent. Erst mit dem Angebot der Firma Diatom mit entsprechenden Vorschlägen, wie man das Internet nutzen könne, entschieden wir uns für eine Homepage. Als das klar war, sagte ich mir, wenn wir eine Webseite machen, dann richtig. Wir haben die gesamte Firma mit Computer und entsprechender Technologie ausgestattet, nun sitze ich da, wo ich auch hingehöre: an einem Computerarbeitsplatz. Auch beim Webauftritt haben wir investiert. Nur einen Webauftritt zu haben, der statisch mit einem Bild auf der Startseite ist, nützt einem nichts, das ist rausgeschmissenes Geld.
Wie hat sich denn Ihr Internetauftritt dann entwickelt?
Bei der Entwicklung der Seite kamen viele Ideen natürlich vom Internetanbieter selbst. Diatom machte mir klar, was wir brauchen und was nützlich sein kann. Ich persönlich hatte ja davon keine Ahnung. So überzeugten sie mich, dass wir zum Beispiel einen geschützten Bereich brauchen und auch, viele Serviceinformationen zu den Herstellern mit ins Netz zu nehmen.
Welche konkreten Auswirkungen der Internetseite konnten Sie seit Schaltung der Seite beobachten? Hat sich zum Beispiel das Kundenprofil verändert?
Als erstes kann ich resultieren, dass wir in einem Markt, der eigentlich im Schrumpfen ist, Umsatzsteigerungen von insgesamt 30 Prozent verzeichnen konnten. Ich kann zwar nicht genau feststellen, ob diese Steigerung nun explizit dem Webauftritt zuzuschreiben ist, aber wir verzeichnen täglich so um die 7.000 Klicks und etliche Kundenanfragen über das Internet. Einer der wichtigsten Gründe für das Internet war, das meine Kunden, also die Hausbesitzer, eigentlich gar nicht in Sachsen sitzen, sondern in München, Mallorca, oder sonst wo. So war ein nächster Schritt, Hausbesitzer, die irgendwo in Deutschland wohnen, von meiner Firma als Dienstleister zu überzeugen. Auf unserer Homepage realisieren wir das, in dem wir die Benutzer zu einem virtuellem Rundgang durch unsere Firma einladen. Dadurch bekommen diese ein Gefühl für uns, das wirkt dann ziemlich gut. Die nächste Hürde war, nicht nur präsent zu sein, sondern auch gefunden zu werden. Und auch da haben wir vorgesorgt, verschieden Domains gesichert oder uns in Suchmaschinen und natürlich in den Gelben Seiten eintragen lassen. Ich kann behaupten: wir werden gefunden - und das weltweit. Ich kann Ihnen noch ein sehr gutes Beispiel nennen, wie letztendlich die Dienstleistung über das Internet funktioniert: wir haben eine Kundin aus Kalifornien, die über die Mieter einen Auftrag auslöst. Über das Internet bekommt sie dann ihre Rechnung und weitere Informationen in die USA, von wo sie ihre Rechnungen bezahlt. Das läuft wunderbar und reibungslos.
Welche Entwicklungen können Sie sich für das Internet in Ihrer Branche vorstellen? Wo soll es einmal hingehen?
Ich sehe da noch ein noch riesiges Potenzial, vor allem in der internen Firmenstruktur. Zum Beispiel verschicken wir Briefe oder Werbung per Post. Wenn einmal genügend Kunden über einen Internetanschluss verfügen, können wir das auch per Email machen, ebenso der Versand von Rechnungen. Bis jetzt haben wir noch einen ungeheuren Papieraufwand. Mein Ziel ist es, die Firma papierlos zu machen. Das bedeutet eine enorme Kostenersparnis. Bereits in den letzten beiden Jahren haben wir eine riesige Kostenminimierung erreicht. Ebenso sollen in Zukunft noch besser interne Arbeitsabläufe über das Internet gesteuert werden. Ich muss zugeben, dass das Intranet vom Prinzip her eine höhere Bedeutung erlangt, als das Internet. Denn für uns kommt es drauf an, die vielen Kunden, die wir bis jetzt über das Internet Kunden bekommen haben, zu pflegen und für diese unsere Arbeitsabläufe zu optimieren.
09.11.2004 13:15
© OTTONIA Media GmbH
Die deutschlandweit beste Internetseite im Handwerk hat die Wegener GmbH aus Markleeberg. Der Webauftritt www.wegenerservice.de setzte sich beim Internetpreis des Deutschen Handwerks in der Finalrunde gegen 199 Mitbewerber durch. Ausgeschrieben wurde der Preis zum vierten Mal vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit in Partnerschaft mit der T-Com, dem Zentralverband des Deutschen Handwerks und dem Wirtschaftsmagazin „impulse". In der Urteilsbegründung lobte die Jury die konsequente Umsetzung eines service- und nutzenorientierten Internetkonzepts. Auch für den Geschäftsführer des Handwerksbetrieb für Heizung, Klima, Sanitär, Elektro und Lüftung, Wolfgang Wegener ist der Internetauftritt „einfach vollständig, es fehlt nichts".
Wie Wolfgang Wegener in einem Interview mit sachsenlb.de berichtet, gebe es neben einem umfangreichen Servicebreich für die Kunden und den sich daraus entwickelnden Kundenkontakten auch einen Login-Bereich, mit dem die Mitarbeiter arbeiten können. „Die Monteure können sich von zu Hause aus ihre Aufträge runterladen und direkt zur Arbeitsstelle fahren, ohne erst in die Firmenzentrale kommen zu müssen. Das spart effektiv Zeit und Spritkosten." Der Geschäftsführer ist sich sicher, dass es ohne das Web keine Zukunft für mittelständische Betrieb geben wird. „Das Internet hat einen so großen Nutzen, es vergehen keine fünf Minuten, in denen ich nicht online bin."
Fast nicht zu glauben, dass bis vor fünf Jahren das Unternehmen noch computerfrei arbeitete. Erst ein Angebot eines Internetdienstleisters überzeugte Wolfgang Wegener von den Vorteilen eines eigenen Webauftritts. Doch nur auf eine rein statische Webseite "mit einem Bild auf der Startseite" wollte sich der Geschäftsführer nicht einlassen, „das ist nur rausgeschmissenes Geld." So wurde eine dynamische Seite mit zahlreichen interaktiven Möglichkeiten für die Kunden und einem geschützten Bereich für die Mitarbeiter entwickelt. Mittlerweile habe die Seite täglich circa 7.000 Zugriffe, bekomme das Handwerksunternehmen etliche Kundenanfragen pro Tag. Einer der wichtigsten Gründe für das Internet sei allerdings gewesen, die potentiellen Kunden, also die Hausbesitzer, zu erreichen, die eigentlich nicht in Sachsen wohnen, sondern irgendwo in Deutschland. So war es wichtig nicht nur präsent zu sein, sondern auch gefunden zu werden. Wie Wolfgang Wegener berichtet, habe das Unternehmen auch da vorgesorgt: „wir haben uns verschieden Domains gesichert und uns in Suchmaschinen und natürlich in den Gelben Seiten eintragen lassen. Ich kann behaupten: wir werden gefunden - und das weltweit."
Unmittelbares Resultat des Onlineangebotes ist eine zusammen 30-prozentige Umsatzsteigerung in den letzten beiden Jahren - und das in einem Markt, der eigentlich im Schrumpfen begriffen ist. Deshalb setzt Wolfgang Wegener auch in Zukunft auf den Ausbau des Webauftritts. „Ich sehe da noch ein noch riesiges Potenzial, vor allem in der internen Firmenstrukturierung." Als Beispiele führt Wegener den gesamten internen und externen Briefverkehr an, der in Zukunft per Email versendet werden könnte. „Mein Ziel ist es, die Firma papierlos zu machen. Das bedeutet eine enorme Kostenersparnis. Bereits in den letzten beiden Jahren haben wir dadurch eine riesige Kostenminimierung erreicht."
09.11.2004 14:52
© OTTONIA Media GmbH
1. Platz beim Wettbewerb "Internetpreis des Deutschen Handwerks 2004"
Die von der Wegener GmbH selbst gestaltete und gepflegte Website www.wegenerservice.de bietet Internetsurfern prägnante Informationen zu den vielfältigen Leistungen der Firma in den Geschäftsbereichen Heizung, Klima, Sanitär und Elektro. Kunden können dabei auf vielen Seiten Anfragen direkt an Wegener stellen und so detaillierte Informationen zu Produkten und Services abrufen.
Außerdem setzt die Wegener GmbH eine Reihe interaktiver Elemente zur Kundengewinnung und Kundenbindung ein: Tipps zu Energiesparen, Kundenkredit-Angebot, Kundenbefragungen, Online-Terminvereinbarungen und eine Rückruf-Funktion. Besondere Rabatte sollen Kunden dazu animieren, zum Beispiel Wartungsvereinbarungen online zu treffen. In einem Webshop bietet Wegener ausgewählte Geschenkartikel aus dem Sanitärbereich an. Über eine Jobbörse können sich interessierte Fachkräfte schnell und einfach um eine Stelle bewerben.
Ein wesentlicher Bestandteil der Website www.wegenerservice.de ist der Login-Bereich für Servicemitarbeiter. Sie laden hier ihre Einsatzpläne für den nächsten Tag ebenso herunter wie aktuelle Informationsblätter für Kunden. Das erspart ihnen auf ihren Touren Umwege zur Zentrale oder langwierige Telefonaktionen. Außerdem können die Mitarbeiter auf der Website zu Hause interne Meldungen der Zentrale abrufen und in einem Forum mit Kollegen zum Beispiel technische Probleme diskutieren.
Darüber hinaus finden sie im geschützten Bereich Produktdatenblätter und Hinweise zur Fehlerbeseitigung für eine Reihe von Heizungsbrennern und -kesseln und anderen Geräten. Die Wegener GmbH wird in Zukunft sowohl den öffentlichen als auch den internen Bereich der Internetpräsenz konsequent weiter ausbauen.
*Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
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